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Pressemitteilungen
1.07.2008
Deutsche Rentenversicherung mit Spam bei Google?
Wer bei Google nach "Rentenversicherung" sucht, erntet viele Treffer
zur Deutschen Rentenversicherung vom Bund. Allein 6 mal unter den
ersten 10 Treffern listet Google Links zu Domains wie
www.deutsche-rentenversicherung.de
www.deutsche-rentenversicherung-bund.de
www.deutsche-rentenversicherung-westfalen.de
www.deutsche-rentenversicherung-bw.de
www.deutsche-rentenversicherung-bayern.de
www.deutsche-rentenversicherung-bayernsued.de
www.deutsche-rentenversicherung-nordbayern.de
www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de
www.deutsche-rentenversicherung-mitteldeutschland.de
www.deutsche-rentenversicherung-knappschaft-bahn-see.de
www.deutsche-rentenversicherung-schwaben.de

Abbildung 1: Deutsche Rentenversicherung in
den Ergebnissen zum Suchbegriff "Rentenversicherung"
Download Screenshot gezippt (1 MB)
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Der Verdacht liegt Nahe,
dass hier nachgeholfen wurde, um so hohe Platzierungen zu
erzielen. Dass man die Deutsche Rentenversicherung bei dem
Begriff "Rentenversicherung" auf Platz 1 findet, ist aus
Sicht des Suchenden auch völlig in Ordnung. Aber wie kommen
die anderen Domain auf die hohen Platzierungen?
Ein erster Blick zeigt, dass die Domains alle sehr ähnlich
sind, dennoch gibt es Unterschiede. Der Bezug auf die
einzelnen Bundesländer ist auch in den Texten enthalten.
Auch die Menüs unterscheiden sich. Offensichtlich erkennt
Google auch die Seiten nicht als identisch.
Offen bleibt die Frage, warum diese vielen Domains bei dem Begriff "Rentenversicherung" alle im Index
auftauchen, und dann auch noch so gut platziert sind.
Eine mögliche Erklärung wäre, dass Google solche "nicht
kommerziellen" Angebote gerne weiter oben platziert. Dann
bleibt die Frage, woran Google das erkennt. Möglich wäre
dies über die Inhaber der Domains, denn alle gehören dem
Bund. Dies würde erklären, warum selbst weniger stark
verlinkte Angebote wie
www.deutsche-rentenversicherung-schwaben.de es unter die
ersten 20 Treffer schaffen. Schließlich hat die Hauptdomain
www.deutsche-rentenversicherung.de laut
Yahoo Site
Explorer über 10.000 eingehende Links, die Website der
Schwaben weniger als 500.
Allerdings dürfte Google wohl kaum die Inhaber-Daten von
Milliarden Domains heranziehen, um automatisiert den
kommerziellen Gehalt einer Domain zu beurteilen. Wie so oft
dürfte das wohl eher über den Inhalt und die Verlinkungen
der Domains geschehen.
Alle Spekulationen bleiben aber Vermutungen, und es ist fraglich,
ob Google selbst eine Antwort darauf weiß. Und der Bund
selbst dürfte kaum Interesse an so gezielten
Optimierungsmaßnahmen haben. Klar ist, dass
der Nutzer der Suchmaschine mit diesem Suchergebnis nur
wenig anfangen kann. So bleibt die Hoffnung auf eine
baldige Besserung.
Kontakt:
cyberpromote GmbH
Liebigstr. 1
85301 Schweitenkirchen
Tel: 0180-2923777
Email: presse (at) cyberpromote.com
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28.03.2008
Weltweit Google Ergebnisse und Adwords mit "GInspector"
lokalisiert analysieren
cyberpromote startet den Verkauf der Software "GInspector"
Sie ermöglicht es erstmalig, die
Suchergebnisse von Google für viele verschiedene Länder so zu
betrachten, wie Suchende vor Ort sie zu sehen bekommen.
Google berücksichtigt bei der Auslieferung der Ergebnisse den
Standort des Suchenden. Daher erhält der Suchende aus Deutschland
auch unter www.google.com andere Ergebnisse, als wenn jemand in USA
sucht. Sowohl die Platzierungen unterscheiden sich, auch bei den
Adwords bekommt der Suchende passende Werbung für seinen Standort.
Mit GInspector, einer neuen Software für Windows, kann man die Suche
von 58 verschiedenen Ländern aus simulieren. Damit ist es möglich,
die tatsächlichen Platzierungen in den Suchmaschinen in diesen
Ländern zu analysieren. Zudem bietet es die Möglichkeit, die AdWords
Anzeigen der Mitbewerber genauer zu erforschen sowie eigene
geschaltete Anzeigen live zu sehen.
Die Software erlaubt zudem den Vergleich zwischen zwei verschiedenen
Darstellungen. Damit kann man die Platzierungen in zwei
verschiedenen Ländern direkt miteinander vergleichen. Zudem kann man
sich auch die "normale" Ansicht darstellen lassen, so wie man sie
auch im Browser ohne GInspector sehen würde. Eine weitere Funktion
ermöglicht das Abfragen der Ergebnisse in den vielen verschiedenen
Datencentern von Google. Hier lassen sich mögliche zukünftige
Veränderungen sehen. Wer beispielsweise seltsame Ergebnisse erhält,
kann sich hier direkt die Ergebnisse einzelner Datencenter ansehen.
In der Software sind viele hundert verschiedene Datencenter
hinterlegt, die bei jedem Programmstart automatisch aktualisiert
werden.
Preise:
Basis-Version: EUR 49.- für eine Laufzeit von 1
Jahr
(Die Basis-Version ermöglicht die Abfrage der Länder Deutschland,
Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Schweiz, Spanien).
Professional-Version: EUR 149.- für eine Laufzeit
von 1 Jahr
Die Professional Version umfasst alle Länder.
In der Laufzeit sind alle automatischen Updates sowie
Versionsupdates enthalten. Die kostenlose Demo-Version ermöglicht
ein ausgiebiges Testen der Funktionen.
Weitere Informationen zur Software finden Sie unter
www.ginspector.de
Über cyberpromote: cyberpromote ist seit 1997 ein führender Anbieter
von Lösungen im Bereich Suchmaschinenmarketing und
Suchmaschinenoptimierung. Neben erfolgsbasierten Dienstleistungen
bietet cyberpromote auch Software-Produkte für diese Segmente an. So
bietet die Software "Suchmaschinenbrille" einen Blick auf
Internet-Seiten aus der Sicht von Suchmaschinen (www.suchmaschinenbrille.de).
Weitere Informationen über cyberpromote finden Sie unter
http://www.cyberpromote.de/presse/unternehmensportrait.htm
Logos
finden Sie hier
Screenshots:
Das Beispiel demonstriert, dass in den USA beim Begriff "used
cars" Google als ersten Treffer eine Maske für die "vehicles search"
anzeigt, die der Suchende unter
www.google.com aus Deutschland nicht angezeigt bekommt. Auch die
AdWords Anzeigen unterscheiden sich deutlich.
Screenshot 1280 Pixel
(jpg. 1,3 MB)
Screenshot 300 dpi (jpg
gezippt, 18 MB)

Kontakt:
cyberpromote GmbH
Liebigstr. 1
85301 Schweitenkirchen
Tel: 0180-2923777
Email: presse (at) cyberpromote.com
18.12.2007
Microsoft beglückt ungewollt Google AdWords und AdSense Kunden mit
Klicks
Der Suchmaschinenoptimierer cyberpromote entdeckte bei Analysen für
eigene Kunden seltsame Links in den Ergebnissen der Suchmaschine
MSN. Bei den Links handelt es sich um gekaufte Platzierungen von den
AdWords und Adsense Programmen. "Dies sind keine Einzelfälle,
sondern es handelt sich um mehrere Millionen Links, die im MSN Index
zu finden sind" so Thomas Kaiser, Geschäftsführer von cyberpromote.

Abbildung 1: Über 1 io AdSense Treffer im
MSN Index

Abbildung 2: Über 4 Mio. AdWords Links im MSN Index |
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Google wird sich vielleicht
darüber freuen, denn jeder Klick auf diese Treffer könnte
von Google abgerechnet werden. Entscheidend ist, ob Google
bei jedem Klick auch den Referer prüft. cyberpromote konnte
nicht verifizieren, ob diese Links auch tatsächlich Kosten
für den Auftraggeber verursachen.
Microsoft dürfte kein Interesse daran haben, diese Links im
Index zu haben. Umso erstaunlicher ist, dass Google alles
erforderliche getan hat, diese Links nicht indexieren zu
lassen. So findet man in der robots.txt unter
www.google.com/robots.txt entsprechende Einträge,
die eine Indexierung unterbinden sollten. "Es ist
unverständlich, warum MSN diese robots.txt nicht
berücksichtigt, insbesondere weil sich Microsoft damit nur
schadet" so Kaiser weiter. Denn in der Regel halten sich
alle Suchmaschinen an die Einträge in der robots.txt. Auch
die AdSense Links sollten nicht indexiert werden, denn auch
unter
http://pagead2.googlesyndication.com/robots.txt finden
sich ein klarer Eintrag, der jedwede Indexierung unterbinden
sollte.
So wurden bei Tests für einzelne Begriffe durchaus auch gute
Platzierungen bei MSN gefunden. Erst dadurch fielen diese
Links auf. In Einzelfällen dürften diese Links also durchaus
eine nicht unerhebliche Anzahl an Klicks erzeugen.
Alleine vom AdSense Programm findet man über 1 Millionen
Links im MSN Index (siehe Abbildung 1). Noch mehr sind es
beim AdWords Programm. Hier finden sich über 4 Millionen
Links im MSN Index (siehe Abbildung 2).
Man kann davon ausgehen, dass Microsoft nach Kenntnisnahme
dieses Umstandes die Links aus dem Index nehmen wird.
Allerdings sollte Microsoft auch prüfen, warum in diesem
Fall die robots.txt ignoriert wird. Problematisch dürfte es
auch sein, dass Microsoft in diesem Fall Werbelinks nicht
eindeutig kennzeichnet. Denn letztlich handelt es sich um
Werbung, wenn auch aus Sicht von Microsoft vielleicht in
"ungewollter Form".
Für AdSense und AdWords Kunden wäre es hilfreich, wenn
Google eine Aussage darüber macht, ob Klicks auf solche
Links auch berechnet werden. Bisher sind die Aussagen
darüber, woran "ungültige" Klicks erkannt werden, sehr
schwammig. Natürlich kann man auch darüber streiten, ob
diese Links berechnet werden sollten, denn die Qualität der
Besucher dürfte nicht allzu schlecht sein.
Downloads:
Abbildung 1
(300 dpi) gezippt
Abbildung 2
(300 dpi) gezippt
Kontakt:
cyberpromote GmbH
Herr Thomas Kaiser
Liebigstr. 1
85301 Schweitenkirchen
Tel: 08444/9248-100
Email: thomas.kaiser (at) cyberpromote.com
Weitere Informationen
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14.6.2007
Technical Preview von Forecheck auf dem Online Marketing Forum in München
23.01.2007
Suchmaschinenbrille
"durchschaut" Google & Co
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